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KECM-Verfahren

Elektro-chemische-Metallbearbeitung bei der Herstellung von Sondergeometrien gerade bei Einspritzsystemen

Besonderheiten:

Das ECM Verfahren ermöglicht die problemlose Herstellung von Sondergeometrien bei Werkstücken an schwer zugänglichen Stellen, z.B. die Herstellung der Verbindung von Kraftstoffzuleitungsbohrung zur Hautbohrung bei Einspritzsystemen. Gerade bei Commonrailsystemen wird die Bearbeitungszeit halbiert und eine Qualitätssteigerung der Düsen erreicht. Bohrungen, die mit dem KECM-Elysier-Bohrverfahren hergestellt werden, sind im Hochdruckbereich mechanisch stabiler, da hier das Kristallgitter des Werkstoffes nicht zerstört wird.

Diese Verfahrenstechnik kann bei der Herstellung der Produkte wie Hydraulikpumpen, Ventilblöcke, Einspritzpumpen usw. erfolgreich eingesetzt werden.

Die konventionelle Methode:

  • Kammer einstechen, Entgraten, Fräsen

  • Bohren mechanisch von außen (Nachteil - Düse wird mechanisch geschwächt)

  • Hülse reinpressen (Nachteil – zusätzlicher Aufwand, neue Hülsen herzustellen, die mit dem Loch exakt übereinstimmen sollen)

  • Übergang von mechanischer Bohrung zur Kraftstoffbohrung muss entgratet werden.

Herkömmliches Verfahren

Beim KECM-Verfahren:

Wer das Elysier-Bohren anwendet, kann die meisten der oben genannten zusätzlichen Arbeitsgänge einsparen und mit einem Arbeitsgang Elysier-Bohren das Ziel problemlos erreichen.

Grundlagen:

Elysieren ist ein elektrochemischer Abtragungseffekt am positiv gepolten Werkstück. Elektrisches Feld und Elektrolytströmung zusammen bewirken einen komplexen Abtrag. Das Werkstück wird zur Anode, die Form der Elektrode zur Kathode eines Gleichstromkreises. Die Elektrode wird dem Werkstück gegenübergestellt. Durch den Spalt zwischen Werkstück und Elektrode fließt der Elektrolyt. Durch die Wirkung des Gleichstromes und der Elektrolytlösung gegenüber der Elektrodenfläche werden Metallionen des Werkstückes vom elektrischen Feld absorbiert, umgewandelt und aus dem Elysierspalt gespült.

Das ECM-Entgratverfahren ist unabhängig von der Gratdicke und der Gratbeschaffenheit sowie der Legierung und dem Gefügezustand der Werkstücke, auch bei Gieß, Preß- und Schmiedegraten. Selbst gehärtete Teile können zuverlässig entgratet werden. Durch entsprechende Elektrodengestaltung können Gratkanten verrundet und Konturen eingearbeitet werden.

Das ECM-Verfahren kann bei bei allen elektrisch leitfähigen Werkstoffen wie Stahl, Edelstahl, Aluminium, Buntmetallen etc. einsetzen.

Besondere Vorteile:

  • Bearbeitung aller elektrisch leitenden Werkstoffe

  • an schwer zugänglichen Stellen

  • Herstellung definierter Radien

  • hohe Qualität

  • spezielle Eignung für Großserien

  • problemlose Bearbeitung auch an schwer zugänglichen Stellen

  • kurze Bearbeitungszeiten

  • hohe Standzeiten der Werkzeuge

  • hohe Wirtschaftlichkeit

  • Platz sparend

  • hohe Reproduzierbarkeit

  • Kosten sparend

  • Innovatives Verfahren mit Alleinstellungsmerkmalen, Schutzrechte erteilt!

  • Mehrere Anlagen seit Jahren in Betrieb

  • Riesiges Marktpotential!

Kurzinformation

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KECM-Verfahren

Besonderheiten:

Das ECM Verfahren ermöglicht die problemlose Herstellung von Sondergeometrien bei Werkstücken an schwer zugänglichen Stellen, z.B. die Herstellung der Verbindung von Kraftstoffzuleitungsbohrung zur Hautbohrung bei Einspritzsystemen. Gerade bei Commonrailsystemen wird die Bearbeitungszeit halbiert und eine Qualitätssteigerung der Düsen erreicht. Bohrungen, die mit dem KECM-Elysier-Bohrverfahren hergestellt werden, sind im Hochdruckbereich mechanisch stabiler, da hier das Kristallgitter des Werkstoffes nicht zerstört wird.

Diese Verfahrenstechnik kann bei der Herstellung der Produkte wie Hydraulikpumpen, Ventilblöcke, Einspritzpumpen usw. erfolgreich eingesetzt werden.

Die konventionelle Methode: